(un)erwartet (un)angekündigt (un)vorbereitet – öffentliches Podiumsgespräch


Ort: Gelber Saal, Volkshaus Stauffacherstrasse 60, Zürich
Datum: 03. Oktober 2018
Zeit: 18:30 bis 20:30 Uhr

Was geschieht mit uns, wenn der Lebensfaden eines geliebten Menschen endet?


Der Tod eines nahestehenden Menschen macht immer betroffen.
Was passiert mit uns, wenn sich jemand unangekündigt das Leben
genommen hat? Wenn wir jemanden durch seine letzten Tage,
vielleicht Wochen oder Monate, begleiten und langsam sterben sehen?
Und wie gehen wir damit um, wenn der Todeszeitpunkt schon
im Voraus bekannt ist?

Wut, Schock, Trauer, Schuld, Scham, Dankbarkeit, Erleichterung,
Taubheit. Welche Gefühle stellen sich ein? Wie gehen wir mit ihnen
um? Macht es überhaupt einen Unterschied, ob wir den Tod kommen
sehen oder nicht? Ob wir Zeit haben, uns vorzubereiten? Und falls ja,
dann wie?

Das Podiumsgespräch geht diesen Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln
auf den Grund.

Podiumsteilnehmer
Hans Märki, Software-Entwickler
Marianne Pletscher, Dokumentarfilmerin, Buchautorin, Dozentin
Monika Probst, Ökonomin, Journalistin
Jörg Weisshaupt, Gründer trauernetz.ch, Vorstandsmitglied Forum für Suizidprävention und Suizidforschung Zürich

Moderation
Dorothe Kienast, Juristin, Medienfachfrau, Mediatorin

Gast im Publikum
Regula Gasser, Psychologin und Theologin, Vorstandsmitglied palliative zh+sh

Programm
18.00 Uhr Türöffnung
18.30 Uhr Veranstaltungsbeginn
ab ca 20.00 Uhr Apéro und informeller Austausch

Anmeldung und Kosten 
Der Anlass ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Unkostenbeitrag von CHF 20.00 kann vor Ort bezahlt werden.

Informationsflyer

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